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Über 3GESPRÄCH

Vernetzung halte ich für eine wichtige Säule in Bereichen, wo es um Menschen geht. Ich bin nicht allwissend und habe keine Scheu eine/n Kollegen/Kollegin um Rat zu fragen oder Klienten/innen andere Experten/innen zu empfehlen. Dazu ist es aber notwendig, dass man diese Menschen kennt und deren Kompetenz einschätzen kann. Wollen Sie als Experte auch ein Teil dieses Netzwerkes werden, dann freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme!

Wilfried Schuster

Wilfried Schuster

  • Lebens- und Sozialberater (hypnosystemisch)
  • psychologisch geschulter Mediator
Mag. Konstanze Thau

Mag. Konstanze Thau

  • Familienrichterin
  • Mediatorin mit juristischem Hintergrund
Auszeichnung als Top-Unternehmen von FirmenABCAuszeichnung als GESUND & FIT-Partner von FirmenABC

Eine Willkommensgeschichte

Verbale Verletzungen – das ungewollte Phänomen!

Ja, auch mir passieren solche Dinge im Alltag. Auch ich verwende manchmal unbedacht Worte, Meinungen, Aussagen, die andere Menschen verletzen. Das Dumme an verbalen Verletzungen ist, dass man sie nicht unbedingt auf den ersten Blick sehen kann, sie sich aber beim Gegenüber nach und nach eingraben. So wie die Geschichte mit dem Wasserglas:

Eine Professorin hielt einen Vortrag. Dazu holte sie einen Studenten heraus und präsentierte ein Glas mit Wasser. Alle dachten, jetzt kommt die altbekannte Geschichte mit „halbvoll-halbleer“. Aber sie machte etwas anderes. Sie ersuchte den Studenten das Glas mit Wasser mal vor sich zu halten. Er gab an, dass es nicht schwer sei. Nach zehn Minuten allerdings, begann er es leicht abzusenken. Nach einer halben Stunde, stöhnte er leicht auf…

Sie ersuchte ihn, das Glas abzusetzen.

Sie erklärte weiters, dass dieses „leichte“ Glas auf Dauer zu einer Versteifung des Arms und sogar bis zur Amputation führen könne. Es sein nur eine Frage, wie lange man das Halten vorantreibe.

Und genau so ist das mit Worten. Einmal ist vielleicht nicht so tragisch, aber wiederholt angewandt, tragen sie schwerer und schwerer. Oder aber auch dann, wenn wir ein unbedachtes Wort von jemand anderen „gespendet“ bekommen und es ewig vor uns hertragen.

Ich hatte das Glück noch den Begründer der „gewaltfreien Kommunikation“ – Marshall B. Rosenberg – persönlich zu erleben. Ein Teilnehmer fragte ihn ganz unverblümt: „Und wie lebt Herr Rosenberg seine eigene Theorie im Alltag?“ Seine Antwort: …*kurze Stille*… „Fragt meine Frau!“ *großes Gelächter* Und auch er gab zu, dass es ihm nicht immer gelinge… aber es werde besser und besser. Und ja, manchmal ist es auch für die eigene Psychohygiene notwendig, sich völlig unverblümt zu äußern und seiner Traurigkeit entsprechend Luft zu machen.

In der Regel jedoch ist eine wertschätzende und gewaltfreie Kommunikation miteinander auf Dauer zielführender.

Wenn Sie sich fragen, wie man das in den Alltag einfließen lassen kann, 3GESPRÄCH unterstützt Sie dabei gerne!

Besonderen Dank möchte ich hier Frau Mag. Kristin RITTER www.hypnosetherapeutin.at aussprechen, die mich unter anderem bei der Konzeption der Einbruchsopfer- und Männerworkshops fachlich und persönlich großzügig unterstützt und begleitet hat. Auch Frau mag. Susanne Turek-Schuster www.turek-schuster.at möcht ich für die tolle Zusammenarbeit danken!

Auszeichnung als Top-Unternehmen von FirmenABCAuszeichnung als GESUND & FIT-Partner von FirmenABC
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